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Pädagogische Fortbildungen in der Fachschule St. Franziskus - kurz „pfiff“: Unter diesem Titel stellen wir jährlich ein Kursprogramm zusammen, das sich am aktuellen Bedarf von Erzieherinnen und Erziehern orientiert. „Pfiff" greift aktuelle Frage- und Problemstellungen auf, vermittelt theoretische Hintergründe, erprobtes Praxiswissen und praxisnahe Lösungsansätze. Sie finden neben individuellen Angeboten für Ihr Team und zum Mentoring Veranstaltungen aus den Themenfeldern:
Sie möchten mit Ihrem Team eine ausgewählte Thematik oder ein teamspezifisches Anliegen bearbeiten? Sprechen Sie uns gerne an!
Gemeinsam entwickeln wir ein passgenaues Angebot für Ihren Bedarf.
Mit Praxismentoring Ausbildung stärken und begleiten
Praxismentoring macht Ausbildung wirksam, indem es Lernen in der Praxis nicht dem Zufall überlässt, sondern gezielt begleitet und strukturiert. Es schafft Lernräume, in denen Auszubildende und Studierende Kompetenzen entwickeln und festigen, Fragen offen stellen und Herausforderungen als Lernchancen nutzen können. So unterstützt Praxismentoring die professionelle Entwicklung dort, wo Ausbildung tatsächlich stattfindet – mitten im Geschehen.
Ein qualifiziertes und gezieltes Praxismentoring am Lernort Praxis ist daher für den Ausbildungserfolg von zentraler Bedeutung. Es schafft verlässliche Lernräume, fördert die persönliche und fachliche Entwicklung und bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen den Lernorten Praxis und Fachschule, um Theorie und Praxis nachhaltig miteinander zu verbinden.
Vor diesem Hintergrund bietet die Fachschule verschiedene Formate an, in denen Mentor*innen der Kooperationspartner in ihrer verantwortungsvollen Aufgabe begleitet und unterstützt werden. Die Angebote orientieren sich an den Anforderungen der vielfältigen Praxisfelder.
Bildung vollzieht sich immer über die Sinne und benötigt für den „Sich-Bildenden“ Sinnhaftigkeit. Lernen mit allen Sinnen ist nur dann nachhaltig, wenn es mit „Kopf, Herz und Hand“ stattfindet.
mehr erfahrenBildung vollzieht sich immer über die Sinne und benötigt für den „Sich-Bildenden“ Sinnhaftigkeit. Lernen mit allen Sinnen ist nur dann nachhaltig, wenn es mit „Kopf, Herz und Hand“ stattfindet. Wahrnehmung ist so kein reines Abbilden, sondern ein subjektives Konstruieren der Welt des Kindes.
Für seine Konstruktionen benötigt es Anregungen und Dialog, damit es handelnd seine Erkenntnisse vertiefen kann. In den ersten Lebensjahren lernen Kinder über ihre Sinne, daher stellt die ästhetische Bildung einen wesentlichen Ermöglichungsraum basaler frühkindlicher Bildung dar.
Kurs-Nr.: 01 / 2026
Referent/in: Jörg Kettner
Kosten: € 55,00
1. Termin: 09.02.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
2. Termin: 02.03.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
3. Termin: 09.04.2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
Anmeldung: bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
In der täglichen Arbeit begegnen wir immer wieder Kindern, die verhaltensoriginell sind, Auffälligkeiten aufweisen oder als verhaltensgestört eingeschätzt werden. Sie stellen im Alltag eine hohe Herausforderung und Belastung dar.
mehr erfahrenIn der täglichen Arbeit begegnen wir immer wieder Kindern, die verhaltensoriginell sind, Auffälligkeiten aufweisen oder als verhaltensgestört eingeschätzt werden. Sie stellen im Alltag eine hohe Herausforderung und Belastung dar.
Heilpädagogik gilt als Erziehung unter erschwerten Bedingungen und nimmt sich unter anderem der Herausforderung von „verhaltensauffälligen“ Kindern und Jugendlichen an. So ist ein zentraler Leitsatz der Heilpädagogik, „erst verstehen, dann erziehen“. Zudem zeichnet sich die Heilpädagogik ebenso als handlungsorientierte Profession aus.
In dieser Fortbildung geht es darum, Prinzipien und Vorgehensweisen heilpädagogischen Handelns für die Arbeit mit auffälligen Kindern nutzbar zu machen.
Kurs-Nr.: 04/2026
Referent/in: Jörg Kettner
Kosten: € 55,00
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Schon früh beginnt das Wunder des Hörens. Ab etwa der 24. Schwangerschaftswoche nehmen ungeborene Kinder Atem- und Herzgeräusche im Mutterleib wahr und reagieren auf gedämpfte externe Geräusche, insbesondere die Mutterstimme.
mehr erfahrenSchon früh beginnt das Wunder des Hörens. Ab etwa der 24. Schwangerschaftswoche nehmen ungeborene Kinder Atem- und Herzgeräusche im Mutterleib wahr und reagieren auf gedämpfte externe Geräusche, insbesondere die Mutterstimme. Nach der Geburt erweitert sich der Hörhorizont des Kindes – tagtäglich werden neue Höreindrücke verarbeitet: Alles klingt!
Offene Ohren, die bereit sind zuzuhören und die Klangwelt zu entziffern, gelten als Schlüssel zur musikalischen Schatzkiste. Aus Sicht der Musikpädagogik bedeutet es, sich gemeinsam mit den Kindern der Musik im Sinne des aktiven Zuhörens zuzuwenden und die Eindrücke, die sie hinterlässt, in verschiedener Weise wirken zu lassen.
Dies kann beispielsweise über folgende Wege geschehen:
In dieser Fortbildung begeben wir uns gezielt, praxisnah und handlungsorientiert auf eine Klangreise. Ausgangspunkt ist die Sensibilisierung für Hörerfahrungen und ihre Bedeutung für die Gestaltung ästhetischer Bildungsprozesse.
Kurs-Nr.: 02/2026
Referent/in: Dr. Cäcilia Barrios Bulling
Kosten: € 55,00
Anmeldung: bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
„Unsere Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet“.
Dieser Ausspruch von Pippi (Astrid Lindgren) zeigt uns deutlich, dass Kinder lieber mit Sachen spielen als mit Spielsachen.
mehr erfahren„Unsere Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet“.
Dieser Ausspruch von Pippi (Astrid Lindgren) zeigt uns deutlich, dass Kinder lieber mit Sachen spielen als mit Spielsachen. Die einfachsten Alltagsmaterialien laden zum Spielen, Gestalten und Verändern ein. Im Umgang mit den Objekten findet ein Fest für die Sinne statt, denn sobald ein Kind greifen kann, begreift es über die Sinne seine Welt. Schon jetzt ist das Kind ein Forscher und Entdecker, bis alle Eigenschaften und Funktionsmöglichkeiten verstanden werden. Auch formbares Material unterstützt die ersten Erkenntnis- und Spielprozesse. Der Tastsinn kommt besonders stark zum Einsatz, aber auch die soziale und emotionale Ebene wird durch das Streicheln, Drücken, Schlagen, etc. angesprochen.
Aus dieser Fortbildung werden Sie viele praktische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten für die pädagogische Arbeit mitnehmen. Alles mit dem Ziel, die ästhetische Bildung in Ihrer Einrichtung zu optimieren, denn: „Die Wahrnehmung ist unser Tor zur Welt und zu uns Selbst“.
Kurs-Nr.: 03/2026
Referent/in: Silvia Elfert
Kosten: € 55,00
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Dazu, dass Schule gelingt, tragen viele bei. Hier finden Sie eine Übersicht über alle Mitarbeitenden.
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Die Fachschule St. Franziskus bietet eine zweijährige Ausbildung zur „staatlich geprüften sozialpädagogischen Assistentin“ bzw. zum „staatlich geprüften sozialpädagogischen Assistenten“ sowie eine 1,5jährige Teilzeitform für Berufswechsler an.
Weitere Informationen hierzu unter „Struktur der Ausbildung“.
Über Anfragen und Bewerbungen freuen wir uns jederzeit.
Falls Sie sich für den Ausbildungsgang Sozialpädagogische/r Assistent/in interessieren, bewerben Sie sich bitte mit folgenden Unterlagen:
Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an:
Fachschule St. Franziskus - Staatl. anerk. kath. Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in in freier Trägerschaft.
Wir erwarten von Bewerberinnen und Bewerbern neben der Zugangsberechtigung Interesse für sozialpädagogische Aufgaben, den Berufswunsch Sozialpädagogische/r Assistent/in bzw. Erzieherin/Erzieher und eine Aufgeschlossenheit gegenüber den christlichen Grundwerten.
Die Ausbildung vermittelt die Qualifikation zur unterstützenden Tätigkeit in sozialpädagogischen Einrichtungen (z.B. als „Zweitkraft“ oder als "Drittkraft" in der Krippe).
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung wird die Zugangsvoraussetzung zur Ausbildung als „staatlich anerkannte Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen)“ bzw. als „staatlich anerkannter Erzieher (Bachelor Professional in Sozialwesen)“ erworben (mindestens befriedigende Leistungen im Fach Deutsch, im berufsbezogenen Lernbereich Theorie und im berufsbezogenen Lernbereich Praxis).
Voraussetzung für die Ausbildung ist der Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder ein anderer gleichwertiger Bildungsstand.
In die Klasse II kann aufgenommen werden, wer zusätzlich zum Realschulabschluss
Speziell für Berufswechsler gelten folgende Voraussetzungen:
oder
oder
Die vollzeitschulische Ausbildung dauert grundständig zwei Jahre und findet an den Lernorten Praxis und Fachschule statt.
Ferner bieten wir auch den Quereinstieg in die zweite Klasse in Vollzeit sowie für den Berufswechsel in Kooperation mit der Stadt Lingen und dem Landkreis Emsland eine vergütete 1,5-jährige Teilzeitform an.
Lernort Praxis: Die praktische Ausbildung wird in außerschulischen sozialpädagogischen Einrichtungen absolviert:
Lernort Fachschule: Die theoretische Ausbildung umfasst folgende Unterrichtsfächer:
Berufsübergreifender Lernbereich
Berufsbezogener Lernbereich – Theorie
mit den Modulen:
Optionale Lernangebote:
Berufsbezogener Lernbereich – Praxis
mit den Modulen:
Während des Bildungsganges wird die praktische Ausbildung von insgesamt 840 Zeitstunden in geeigneten sozialpädagogischen Einrichtungen für Kinder durchgeführt. Die Schule hat sicherzustellen, dass Schülerinnen und Schüler, die gem. § 3 Abs. 8 der Anlage 4 zu § 33 BbS-VO in die Klasse 2 aufgenommen werden, in der Klasse 2 eine praktische Ausbildung von 600 Zeitstunden ableisten.
Die Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung. Diese ist unterteilt in eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung. Mit bestandener Abschlussprüfung wird der „erweiterte Sekundarabschluss I“ und die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung
„Staatlich geprüfte sozialpädagogische Assistentin / Staatlich geprüfter sozialpädagogischer Assistent“
zu führen.
Schulgeldfreiheit - Momentan übernimmt das Land Niedersachsen für alle neuen Auszubildenden das Schulgeld. Darüber hinaus ist eine Förderung durch BAföG möglich. Nähere Informationen zur Höhe (bis zu 903 €, von denen nichts zurückgezahlt werden muss), den Voraussetzungen und der Antragstellung finden Sie hier.
Die Fachschule St. Franziskus bietet eine zweijährige Weiterbildung zur „staatlich anerkannten Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen)“ bzw. zum „staatlich anerkannten Erzieher (Bachelor Professional in Sozialwesen)“ an.
Unter den folgenden Menüpunkten finden Sie alle wichtigen Informationen. Interessiert? Dann bewerben Sie sich bitte mit folgenden Unterlagen:
Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an:
Fachschule St. Franziskus - Staatl. anerk. kath. Fachschule Sozialpädagogik in freier Trägerschaft
Neben den Zugangsvoraussetzungen werden von Bewerberinnen und Bewerbern Aufgeschlossenheit gegenüber den christlichen Grundwerten und ein vorrangiges Interesse an sozialpädagogischen Aufgaben erwartet.
In die Fachschule Sozialpädagogik kann nur aufgenommen werden, wer
Die Weiterbildung dauert zwei Jahre und findet an den Lernorten Praxis und Fachschule statt.
Lernort Praxis: Die praktische Ausbildung wird in außerschulischen sozialpädagogischen Einrichtungen absolviert und umfasst einen Zeitraum von insgesamt 600 Zeitstunden.
Lernort Fachschule: Die theoretische Ausbildung erfolgt in der Fachschule. Sie umfasst folgende Unterrichtsfächer:
Berufsübergreifender Lernbereich
Berufsbezogener Lernbereich - Theorie
mit den Modulen:
Optionale Lernangebote:
Berufsbezogener Lernbereich - Praxis
mit den Modulen:
Weitere Informationen liefern die Modulhandbücher.
Modulhandbuch 2016-2018
Modulhandbuch 2017-2019
Modulhandbuch 2019-2021
Modulhandbuch 2021-2022
Modulhandbuch 2022-2024
Modulhandbuch 2023-2025
Die Weiterbildung endet mit der Abschlussprüfung. Diese ist unterteilt in eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung. Mit bestandener Abschlussprüfung wird die Fachhochschulreife erlangt und die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung
„Staatlich anerkannte Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen) / Staatlich anerkannter Erzieher (Bachelor Professional in Sozialwesen)“
zu führen.
Schulgeldfreiheit - Momentan übernimmt das Land Niedersachsen für alle neuen Studierenden das Schulgeld.
Darüber hinaus ist eine Förderung nach dem AFBG möglich. Dieses elternunabhängige BAföG stellt einen 100 %-Zuschuss in Höhe von mindestens knapp 1.000,00 € dar. Genauere Informationen finden Sie hier.
Die Fachschule St. Franziskus bietet die Weiterbildung zur „Staatlich anerkannten Heilpädagogin (Bachelor Professional in Sozialwesen)“ bzw. zum „Staatlich anerkannten Heilpädagogen (Bachelor Professional in Sozialwesen)“ in Teilzeitform an.
Aufbauend auf einer sozialpädagogischen, heilerziehungspflegerischen oder medizinischen Grundausbildung werden spezielle Fähigkeiten zur eigenverantwortlichen beruflichen Tätigkeit in heilpädagogischen Tätigkeitsfeldern vermittelt - z. B. in heilpädagogische Tagesstätten, Kindergärten und Heimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Kinder- und Jugendpsychiatrischen Kliniken, Einrichtungen der Frühförderung.
Falls Sie sich für die Weiterbildung zur „Staatlich anerkannten Heilpädagogin“, zum „Staatlich anerkannten Heilpädagogen“ an unserer Fachschule für Heilpädagogik interessieren, bewerben Sie sich bitte mit folgenden Unterlagen:
Über Anfragen und Bewerbungen freuen wir uns jederzeit.
Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an:
Fachschule St. Franziskus - Staatl. anerk. kath. Fachschule Heilpädagogik in freier Trägerschaft
Zentrales Ziel heilpädagogischen Handelns ist es, dem Menschen mit Beeinträchtigungen zu ermöglichen seine Entwicklungspotenziale zu entfalten, seine Persönlichkeit zu stärken, in Krisen zu begleiten und ihm soziale Teilhabe zu ermöglichen.
Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sich Heilpädagog*innen an unserer Fachschule intensiv auch mit der Entwicklung einer persönlichen heilpädagogischen Haltung auseinander. Dazu gehört neben aktuellen fachwissenschaftlichen Erkenntnissen die Reflexion eigener Werte und Erfahrungen, die immer auch die gesellschaftlichen Erwartungen und christlichen Prägungen einbeziehen.
Die Weiterbildung
1. vertieft und erweitert die eigene pädagogische Handlungskompetenz unter erschwerten Bedingungen
2. qualifiziert für die Arbeit mit neuen Altersgruppen und in weiteren Arbeitsfeldern wie
Die Weiterbildung zum*r staatlich anerkannten Heilpädagogen*in qualifiziert zudem für Leitungspositionen.
Voraussetzung für die Weiterbildung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum
Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit einer anderen beruflichen Qualifikation entscheidet das regionale Landesamt für Schule und Bildung.
Die Weiterbildung dauert 2 1/2 Jahre. Der Unterricht findet am Freitagnachmittag von 14.30 bis 19.30 Uhr und am Samstag von 08.00 bis 13.00 Uhr statt.
Über die gesamte Weiterbildung finden drei Blockwochen in Vollzeit statt, von denen zwei nach dem niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz anerkannt sind. Die Termine hierfür werden zu Beginn des jeweiligen Schuljahres abgestimmt.
Innerhalb der Woche findet die praktische Ausbildung durch eine 60-minütige videogestützte heilpädagogische Begleitung ausgewählter Klienten und eine 90-minütige Fallsupervision statt.
Zunehmend erweitert sich die Kompetenz in drei Settings:
Das Profil der Fachschule Heilpädagogik verbindet in besonderer Weise Theorie und Praxis über die gesamte Weiterbildungsdauer. Qualifizierungsschwerpunkte liegen neben der heilpädagogisch-inklusiven Begleitung in den Bereichen Diagnostik und Beratung.
Die Praxis kann sowohl in der eigenen Einrichtung als auch mit bewährten Kooperationspartner stattfinden.
Ein besonderes Highlight ist die gemeinschaftliche Teilnahme an besonders interessanten heilpädagogischen Veranstaltungen und Fachtagungen.
Weitere Informationen liefert das Modulhandbuch.
Schulgeldfreiheit - Momentan übernimmt das Land Niedersachsen für alle Studierenden das Schulgeld.
Hohenfeldstraße 26,
49809 Lingen (Ems)
Bokeler Str. 2,
49593 Bersenbrück
Sedanstr. 74,
49076 Osnabrück
Löningerstr. 2,
49637 Menslage
Klausenstr. 5,
49832 Freren
Auf dem Hörtel 12,
48488 Emsbüren
Weidenkamp 14,
49811 Lingen-Baccum
Nöldekestraße 3,
49809 Lingen (Ems)
Gildkamp 5,
48529 Nordhorn
Lüttger Patt 6,
49740 Haselünne
Gasthauskanal 22
26871 Papenburg
Mühlenstraße 1
49832 Thuine
49811 Lingen
Dollhoffstraße 1
In Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Bielefeld, bieten wir unseren angehenden Erzieher/inne/n die Möglichkeit, neben ihrem Abschluss als „staatlich anerkannte Erzieher/in (Bachelor Professional in Sozialwesen) parallel das duale Studium Soziale Arbeit & Management (Abschluss: Bachelor of Arts) zu absolvieren.
Unter den nebenstehenden Menüpunkten haben wir für Sie die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Weiterführende Details finden Sie auf der Seite der FHM unter folgendem Link: Soziale Arbeit & Management studieren, Bachelor, Vollzeitstudium
Ihre Bewerbung richten Sie bitte parallel an:
Neben den Zugangsvoraussetzungen werden von Bewerberinnen und Bewerbern Aufgeschlossenheit gegenüber den christlichen Grundwerten und ein vorrangiges Interesse an sozialpädagogischen Aufgaben erwartet.
Das duale Studium qualifiziert die Teilnehmenden für Führungsaufgaben in verschiedensten Bereichen des Sozialwesens, zum Beispiel in Kindertageseinrichtungen, Familienbildungseinrichtungen, Begegnungsstätten für Kinder und Jugendliche, Beratungsstellen, in der Schulsozialarbeit sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Weitere Berufsfelder bieten sich in den Bereichen Gesundheit, Prävention und Rehabilitation, Integration, Resozialisierung und Inklusion, Kultur- und Stadtteilarbeit sowie im Qualitätsmanagement in Einrichtungen Sozialer Arbeit.
Das duale Studium in Kooperation mit der FHM Bielefeld kann aufnehmen, wer
Das Studium findet parallel zur fachschulischen Ausbildung statt. Die abschließende Bachelorarbeit wird nach dem Ausbildungsende berufsbegleitend geschrieben.
Studienstart ist im Oktober.
Die Studiendauer beträgt 3 Jahre und 8 Monate. Die Teilnehmenden erwerben 180 ECTS (Credits).

Bachelor of Arts (B.A.)
Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 289,- Euro.
Für die Abschlussprüfung wird eine Gebühr in Höhe von 500,- Euro erhoben.
Öffnungszeiten des Sekretariats
Montag bis Freitag: 7.30 - 14.00 Uhr
In den Schulferien:
Dienstag und Donnerstag, 9.00 – 12.00 Uhr