Am 11.04.2019 fand in Berlin ein Wertelabor statt, indem die Fragestellung diskutiert wurde, welche Werte das Berufsbild des
Erziehers / der Erzieherin prägen und wie sich dieses in Zukunft ändern könne. In Auftrag gegeben wurde dieses Labor vom
Bundesfamilienministerium in  Kooperation mit dem Frauenhofer Institut.

Insgesamt 24 männliche und weibliche Erzieher*innen im Alter von 17 bis 64 Jahren nahmen an dieser Diskussion Teil, darunter auch
Franziska Lüken und Xenia Kinder aus der FSP I b. Es wurde mit designbasierten Methoden ein Zukunftsbild erarbeitet, welches
zum Ende der Veranstaltung der Familienministerin Franziska Giffey vorgestellt wurde.


In einer anschließenden Diskussion konnten sowohl Erzieher*innen , Tagespflegepersonen und wir als Studierende Fragen stellen
und Anregungen geben. So wollten wir nochmals anmerken, dass der Bildungsstandard erhalten bleiben muss, aber eine Vergütung
angemessen wäre, um unsere Form der Ausbildung attraktiver zu machen.

Insgesamt war es ein sehr aufschlussreicher Tag, der uns gezeigt hat, wie verschieden die Möglichkeiten vor und nach der Ausbildung
sind. Besonders gefallen hat uns, dass die Ministerin unseren Wert erkannt hat und weiter partizipativ daran arbeiten möchte, den Wert und die gesellschaftliche Bedeutung unseres Berufes in der Mitte unserer Gesellschaft verankern will. Ferner scheint ihr wirklich wichtig zu sein, sich für diesen Beruf und die fachschulische Ausbildung einzusetzen und auch attraktiver zu machen. Das erfordert Ausdauer und Engagement. Mitgenommen haben wir von unserer Ministerin Franziska Giffey den Hashtag #PenetranzschafftAkzeptanz

In diesem Sinnne: Macht mit! bringt Euch ein! Bleibt am Ball! Gemeinsam können wir viel schaffen!

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