Vom 23.04.18 bis zum 27.04.18 waren wir, die FSP Ia, auf Studienfahrt in Budapest. Tage voller Geschichte, Kultur,
Sonne und einen Besuch im Deutschen Kindergarten. Am Sonntagabend ging es auf die ca. 18 stündige fahrt los.
Die Stimmung war gelassen, es wurde gesungen und ein leckers Frühstück gab es im Bus auch. Nachdem wir gegen
Mittag in Budapest ankamen waren alle wieder hell wach.
Budapest 1a

Die enge Straßen und das Parkproblem waren schnell vergessen als wir endlich im Hotel angekommen sind. Der erste Tag war
zwar halb rum, aber die Stadt wollte dennoch schnell erkundet werden und so wurde sich ausgetauscht bei welcher Bank oder
Kontor Euro in Forint zu einem günstigem Kurs getauscht werden konnte. Am Abend haben wir uns mit einem deutschen Studenten
getroffen und uns so schon mal einige Tipps geholt.

Am Dienstagvormittag, wurde uns die Stadt von einer zackigen Stadtführerin gezeigt. So konnten wir die Geschichte und die Kultur
ein wenig näher kennenlernen. Am Mittwoch war die Besichtigung der Synagoge geplant. Ein sehr interessanter Besuch, nicht nur
weil diese kulturell für uns Neuland war, auch die Geschichte dazu wurde uns nahgebracht. Da am Nachmittag keine Pflichttermine
anstanden, haben wir in kleine Grüppchen weiter die Stadt erkundet. Unter anderem das Holocaust Museum oder die „Schuhe“ direkt
an der Donau vor dem Parlamentsgebäude.
Budapest 2a
Der Besuch des Kindergartens war am Donnerstag geplant. Nachdem wir auf die Buda Seite der Stadt gefahren sind und der Bus
uns in die Berge hoch gebracht hat, haben wir das letzte Stück zu Fuß bewältigt. So standen wir in vor einem Einfamilienhaus mit
einem wunderschönen Blick auf die Stadt. Der Kindergarten besitzt eine Gruppe und jeder freier Raum und jede Ecke wird genutzt,
um den Kindern vielseitige Abwechslung zu bieten. Wir durften die Kinder beim Freispiel besuchen und so haben wir einen guten
Eindruck der Einrichtung bekommen. In der Einrichtung liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der deutschen Sprache, den die meisten
Kinder die den Kindergarten besuchen, bleiben einige Jahre in Ungarn, da die Eltern meist für eine bestimmte Zeit dort arbeiten und
dann meist wieder zurück nach Deutschland gehen.
Budapest 3a
Freitag war der letzte Tag für uns in Budapest. Die Rückfahrt sollte abends sein, so dass wir auch diesen Tag noch nutzen konnten.
Die Füße schmerzten, die Sonne brannte weiterhin unerbittlich auf uns nieder und so waren wir froh, dass wir wieder Nachts nach
Hause fahren konnten und nicht bei den sehr warmen Temperaturen. Diesmal verlief die Fahrt wesentlich ruhiger. Alle waren müde
und die lange Fahrt ging gefühlt schneller vorbei als der Hinweg,

 

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